Nicht außer „8“ zu lassen: Kleinkunstfestival bringt Kabarettgrößen nach Krems
Zwölf Vorstellungen von „Kabarett & Comedy“ von 20. Oktober bis 19. November 2011

„Lachen ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen.“ Dieser Meinung des Pianisten und Komikers Victor Borge schließt sich der Intendant des „Kabarett & Comedy Festivals Krems“, Günter „MO“ Mokesch gerne an, nicht ohne der Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dass obiges Zitat im Rahmen des diesjährigen Kabarett & Comedy Festivals Krems erneut wesentlich mehr als nur zwei Leut´ betrifft. Bereits zum achten Mal werden in bewährter Weise kostbare Darbietungen an vier verschiedenen Locations in Krems gezeigt- Stadtsaal, Kloster UND, Autohaus Teuschl und Karikaturmuseum.

Programm-Einblicke
Zwerchfellbelastung ist bei diesem Aufgebot an arrivierten Künstlern jedenfalls gegeben: Der Kinderliedermacher Bernhard Fibich eröffnet mit seinem „Mitmachkonzert für Kinder“ (20.10. Bühlcenter). Toni Knittel trifft in „Drachen, Zwerge, Zauberwesen“ so manch altes und neues Zaubergeschöpf – doch Vorsicht ist geboten: das Fabelwesens „Bluatschink“ hat er sein Publikum „zum Fressen“ gern! (22.10. Autohaus Teuschl) In „Gebt den Kühen ihre Milch zurück“ philosophiert Jürgen Vogl über gegensätzliche Gefühle, Gedanken und Wünsche sowie über die Unwahrheiten geglaubter Wahrheiten. (27.10. Karikaturmuseum) Zwei Tage darauf zeigt Josef Prokopetz sein Programm „Übrigens! Aber das nur nebenbei“ und schöpft dabei aus den Geschichten, die das Leben schreibt. (29.11. Stadtsaal) Andreas Vitasek präsentiert in „39,2° - Ein Fiebermonolog“ geistige Ergüsse während eines Fieberrausches (04.11. Stadtsaal), Nina Blum & Martin Oberhauser erzählen von „Sex und Reden“ (05.11. Karikaturmuseum) und Markus Linder musiziert vom „Linderwahn. Bekenntnisse eines Wirr-tuosen“. (12.11. Autohaus Teuschl) Bei „Österreich Frontal“ von Alexander Bisenz bleibt kein Promi verschont und kein politisches Parlamentswimmerl unausgedrückt. (12.11. Autohaus Teuschl) In „überMÄCHTIG“ demonstrieren die zwei Comedy Hirten Peter Moizi und Christian Schwab die Auswirkungen der Macht auf den Alltag des „Österreichers“(13.11. Kloster UND),  mit „wer sonst“ entführt Christoph Fälbl sein Publikum auf eine göttliche Reise (17.11. Kloster UND) und auch Gernot Kulis geht in „Kulision“ auf „Kulisionskurs“ mit sich, Österreich und der Welt. (18.11. Stadtsaal)